Zettel im Rucksack
Der Kassenzettel von Tag drei ist irgendwo zwischen Sand und Boardingpass.
F3 · Reisekasse für die Jungs
F3 liest deinen Kassenzettel, trägt die Ausgabe ein und teilt sie auf. Du drückst einmal auf Plus. Den Rest macht die App.
Plus drücken, abdrücken.
Beleg wird ausgelesen …
Neue Ausgabe
Gleichmäßig auf 5 — je 7,72 €
PasstAusgabe angelegt
Café du Port · 38,60 € · Restaurant
Jonas bekommt 30,88 € zurück
Das Problem
Der Kassenzettel von Tag drei ist irgendwo zwischen Sand und Boardingpass.
Sechs Leute, zwanzig Ausgaben, drei Ausnahmen. Jemand zahlt am Ende drauf.
Ohne Beleg wird aus einer Rechnung eine Verhandlung.
So geht’s
Plus drücken, Kamera geht auf, abdrücken. Der Beleg ist gespeichert, bevor du das Handy einsteckst.
Die KI zieht Betrag, Händler, Datum und jede einzelne Position aus dem Bild — und schreibt dazu, an welcher Stelle sie es gelesen hat.
Aufgeteilt wird gleichmäßig, bezahlt hat, wer hochlädt. Stimmt beides, drückst du „Passt“ und bist fertig.
Ausprobieren
Wähl einen Beleg. Die Werte erscheinen so, wie sie in der App erscheinen — jeder mit der Stelle, an der er gelesen wurde.
Klick auf einen Quellen-Chip — die Zeile auf dem Beleg leuchtet auf.
Aufteilung gleichmäßig auf 5
3 Cent bleiben übrig. Sie gehen in fester Reihenfolge an die ersten 3 — dieselbe Eingabe ergibt immer dasselbe Ergebnis.
Jonas hat bezahlt und bekommt du bekommst 30,50 € zurück.
Alles hier läuft in deinem Browser. Kein Upload, kein Modell, keine Anmeldung — die Belege sind Beispiele, die Rechnung ist echt.
Funktionen
Neun Dinge, die eine Reisekasse können muss. Mehr steht nicht drin — und weniger reicht nicht.
Betrag, Händler, Datum und alle Positionen — automatisch aus dem Foto.
Gleichmäßig, nach Anteilen, exakt oder in Prozent. Restcents inklusive.
Wer bekommt, wer schuldet — und die kürzeste Liste an Überweisungen.
Jeder Urlaub hat seine eigene Kasse. Alte bleiben zum Nachschauen da.
Nicht nur wie viel, sondern was. 47 Bier für 89,30 € — steht so drin.
„Trag 40 € Tanken ein, Jonas hat bezahlt.“ Fertig.
Zu jedem ausgelesenen Wert gehört der Bildausschnitt, aus dem er stammt.
Wer hat wann was geändert. Vollständig, nicht verhandelbar.
Was die KI anlegt, nimmst du mit einem Klick wieder zurück.
Die KI
F3 nutzt Sprachmodelle für das, was mühsam ist — einen zerknitterten Kassenzettel lesen, Positionen sortieren, eine Kategorie vorschlagen. Was sie erkennt, steht violett markiert da, bis ein Mensch es bestätigt. Und zu jedem Wert gehört die Stelle im Bild, aus der er stammt.
F3 fragt zuerst die Modelle auf der Hardware der TH Nürnberg. Erst wenn die nicht erreichbar sind, geht die Anfrage weiter — nachvollziehbar protokolliert.
Ein Wert ohne Fundstelle im Beleg kommt gar nicht erst in die Ausgabe.
Der Assistent legt an und ändert. Wegwerfen bleibt eine menschliche Handbewegung.
Transparenz
Jede Ausgabe weiß, woher sie kommt: aus welchem Beleg, aus welcher Zeile, von welchem Modell gelesen, von wem bestätigt. Jede Änderung steht mit Namen und Zeitstempel im Protokoll. Nicht, weil wir uns misstrauen — sondern damit am letzten Abend niemand rechnen muss.
Loslegen
Melde dich an und leg die Kasse an.
Kein Abo, keine Werbung. Das Ding gehört uns.